Nuklearer Fallout

Overview
Nuklearer Fallout ist die gasförmige Form, die mit Nuclear Waste verbunden ist. Sie entsteht, wenn sehr heißer radioaktiver Abfall verdampft, und kondensiert bei niedrigeren Temperaturen wieder zu flüssigem Nuclear Waste. Am häufigsten trifft man sie rund um den Forschungsreaktor an, wo Kernschmelzverhalten und Reaktorabgase sie freisetzen können, aber sie kann auch indirekt entstehen, wenn Radbolt-Projektile Duplicants, Critters, Luftdurchlässiger Ziegel oder Gitterziegel treffen.
Da Nuclear Fallout dieselben ungewöhnlichen thermischen Eigenschaften wie die flüssige Form besitzt, ist es als Medium zur Wärmeübertragung äußerst nützlich. Seine spezifische Wärmekapazität und Wärmeleitfähigkeit sind beide sehr hoch, und es kann bei einer deutlich niedrigeren Temperatur wieder zu Nuclear Waste kondensieren, als es verdampft. Dadurch ist es in Kombination mit Kühlung und Kondensation eine starke Option für Aufbauten zur Wärmevernichtung. Es ist außerdem eine Strahlungsquelle, daher sollten größere Mengen mit Vorsicht gehandhabt werden.
Praktische Hinweise:
- Die Kernschmelze des Forschungsreaktor lässt Nuclear Waste austreten, von dem ein Teil zu Nuklearer Fallout verdampft.
- Kollisionen von Radbolts erzeugen kleine Mengen Nuclear Fallout, das eingefangen und zu Nuclear Waste abgekühlt werden kann.
- Behälter mit Nuclear Waste können noch mehr davon ausgasen, wodurch eine unbeabsichtigte Vervielfältigung möglich ist, wenn sie wiederholt bewegt oder gestört werden.
- In einem Flüssigkeitstank gelagertes Nuclear Waste gibt keine Strahlung ab, aber Gebäude zur Flüssigkeitshandhabung können dennoch auslaufen oder korrodieren, wenn sie lange genug damit in Kontakt kommen.
- Nuklearer Fallout kann als Teil von Hochtemperatur-Kühlkreisläufen verwendet werden, erfordert aber eine Möglichkeit, seine Strahlung zu kontrollieren und es sicher zu kondensieren, bevor es entweicht.