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Wasserkühler

Overview

Der Thermo Aquatuner ist ein Gebäude zur Flüssigkeitskühlung, das jeder hindurchgeleiteten Flüssigkeit Wärme entzieht und diese Wärme in sich selbst sowie an die Umgebung überträgt. Er erzeugt von sich aus keine Wärme, ist also grundsätzlich wärme-neutral: Wenn die eigene Wärme des Gebäudes genauso schnell abgeführt wird, wie sie durch die aufgenommene Kühlmittelwärme entsteht, kann der Aquatuner weiterlaufen, ohne dass seine Temperatur nach oben driftet. Er ist eines der wichtigsten Werkzeuge für aktive Kühlung und außerdem das einzige Gebäude, das zuverlässig flüssigen Sauerstoff und flüssigen Hydrogen herstellen kann, weil es keine Mindest-Ausgabetemperatur hat.

Jedes Flüssigkeitspaket, das durch den Wasserkühler läuft, verliert feste 14 °C, unabhängig von der spezifischen Wärmekapazität der Flüssigkeit oder der Paketgröße. Da die entfernte Wärmemenge an die spezifische Wärme und die Paketmasse des Kühlmittels gekoppelt ist, sind Flüssigkeiten mit hoher spezifischer Wärmekapazität die effizientesten Optionen. Wasser, Verschmutztes Wasser und Superkühlmittel sind aus diesem Grund gängige Kühlmittel, wobei Superkühlmittel die größte Wärmekapazität bietet. Das Gebäude verbraucht während des Betriebs 1.2 kW, selbst wenn es einem Paket, das bereits die Untergrenze von 1 K erreicht hat, keine weitere Wärme mehr entziehen kann. Seine Wärmeleitfähigkeit beeinflusst den Kühleffekt selbst nicht; sie ist nur relevant, wenn das Kühlmittel Wärme mit der Umgebung austauscht.

Die Eigenerwärmung des Gebäudes ist die wichtigste Einschränkung für den langfristigen Einsatz. Je mehr Wärme es dem Kühlmittel entzieht, desto heißer wird es, und wenn diese Wärme nicht abgeführt wird, überhitzt es und nimmt Schaden. Aus diesem Grund ist die Wahl des Baumaterials entscheidend. Stahl ist die zuverlässige Option für frühes und mittleres Spiel, während Thermium das beste Material fürs späte Spiel ist. Die Verwendung dieser Materialien verbessert die Leistung des Aquatuner erheblich, erhöht aber auch den Bedarf an präziser Temperaturregelung, weil sie deutlich größere Wärmemengen bewegen können.

Ein Thermosensor ist sehr zu empfehlen und in der Praxis für eine effiziente Steuerung erforderlich. Wird der Sensor in der Nähe des Aquatuner platziert, kann er je nach Aufbau entweder die Temperatur des Gebäudes oder die Temperatur der Flüssigkeit um ihn herum messen. Das ist besonders wichtig, wenn der Aquatuner aus Stahl oder Thermium besteht, da die schnellere Wärmeübertragung das System schnell genug reagieren lässt, um Temperaturen zuverlässig zu regeln.

Außerdem gibt es mehrere wichtige Grenzen bei der Wechselwirkung von Kühlmitteln und Rohren:

  • Verschmutztes Wasser wird oft gegenüber Wasser bevorzugt, weil sein Gefrierpunkt deutlich niedriger ist und dadurch mehr Sicherheitsmarge gegen platzende Rohre bietet.
  • Der Aquatuner berücksichtigt Gefriertemperaturen nicht. Wenn das Kühlmittel unter seinen Gefrierpunkt abgekühlt wird, beschädigt es das Ausgangsrohr.
  • Wenn das Rohrnetz stoppt, während sich ein gefrierbares Kühlmittel im Aquatuner befindet, kann die Flüssigkeit im Gebäude eingeschlossen werden und daraus auslaufen.
  • Nuclear Waste kann sehr große Wärmemengen transportieren, darf aber nicht unter seinen Gefrierpunkt fallen.
  • Da Gebäude nur ein Fünftel der spezifischen Wärmekapazität des Materials haben, aus dem sie bestehen, kann die in der geschmolzenen Ausgabe enthaltene Wärme viel größer sein als die dem Kühlmittel entzogene Wärme. Dadurch ist der Aquatuner nützlich für Tricks zum Metallschmelzen, besonders mit Stahl.

Im Vakuum kann ein Aquatuner, der kontinuierlich ein volles Rohr mit Wasser oder Verschmutztes Wasser kühlt, schmelzen, bevor Überhitzungsschaden ihn zerstört. Daher wird in solchen Aufbauten die automatische Reparatur oft deaktiviert, um kein Metall zu verschwenden. Das macht das Gebäude nicht nur für Kühlkreisläufe nützlich, sondern auch für spezielle Wärmeverwaltungs- und Industrietricks, bei denen absichtliches Überhitzungsverhalten Teil des Designs ist.

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