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persönliche Batterien und Schrottverwertung: Leitfaden

Wenn dein Rüstungsraster ständig leer läuft oder du möchtest, dass Schrott auf Fulgora in etwas Nützliches verwandelt wird, statt sich nur anzuhäufen, dann sind persönliche Batterien und Wiederverwertung die Systeme, die du zuerst lernen solltest. Batterien sind ein gemeinsamer Bestandteil mehrerer wichtiger Rezepte, und das Schrottrecycling ist das Arbeitstier, das dich aus Fulgoras Schrotthaufen mit einer breiten Mischung an Materialien versorgt. Der Trick besteht darin, die Batterielinie in der richtigen Reihenfolge freizuschalten, die Produktion aufzubauen, bevor du dein Ausrüstungsraster erweiterst, und deine Wiederverwerter-Linie auf gemischte Ausgaben statt auf einen perfekten Gegenstand auszurichten.

Schalte die Batteriekette in der Reihenfolge frei, die dir tatsächlich mehr Möglichkeiten eröffnet

Beginne mit der Forschung Tragbare Akkus. Sie benötigt Batterien und Tragbare Solarpanele, und die Forschungskosten betragen Wissenschaftspaket für Automatisierung×1 und Wissenschaftspaket für Logistik×1. Das ist dein Einstiegspunkt, denn er ermöglicht es dir, tragbare gespeicherte Energie herzustellen, bevor du zu den höheren Stufen übergehst.

Danach solltest du zu Tragbare Akkus 2 übergehen. Dafür werden Tragbare Akkus, Leichtbau und Hochleistungsrüstung benötigt, mit Kosten von Automatisierung Forschungsfortschrittspaket×1, Wissenschaftspaket für Logistik×1 und Wissenschaftspaket für Chemie×1.

Erst dann solltest du auf Tragbare Akkus 3 hinarbeiten. Es benötigt Tragbare Akkus 2 und Wissenschaftspaket für Elektromagnetismus, mit Wissenschaftspaket für Automatisierung×1, Wissenschaftspaket für Logistik×1, Wissenschaftspaket für Chemie×1, Wissenschaftspaket für Zubehör×1, Wissenschaftspaket für Weltraumforschung×1 und Wissenschaftspaket für Elektromagnetismus×1.

Zum Vergleich hier auf einen Blick die zentrale Batterie- und Recyclingkette:

Batterieproduktion einrichten, bevor du dein Rüstungsnetz ausbaust

Baue zuerst Tragbarer Akku und behandle es als deine Grundlage. Es stellt Tragbare Akkus aus Batterien×5 und Stahlplatten×10 in Montagemaschine 1 in 10s her. Das heißt, dein eigentlicher Engpass ist nicht das Zubehör selbst, sondern die stetige Versorgung mit Batterien und Stahlplatten.

Sobald das stabil läuft, steigst du erst auf Tragbare Akkus 2 um, wenn du sicher bist, dass du pro Herstellung Tragbare Akkus×10, Mikrocomputer×15 und Leichtbau×5 entbehren kannst. Danach verbraucht Tragbare Akkus 3 Tragbare Akkus 2×5 und Superkondensator×10. Hebe zusätzliche Batterien niedrigerer Stufen lieber im Lager auf, statt sofort jede einzelne in Upgrades zu stecken.

Vergiss auch die Stapelgröße nicht: Tragbare Akkus, Tragbare Akkus 2 und Tragbare Akkus 3 stapeln sich alle auf 20. Das macht sie leicht in Truhen oder im Logistiksystem zu puffern, aber es bedeutet auch, dass sie schnell verschwinden können, wenn du anfängst, Rüstungsnetze zu füllen, bevor die Produktion aufgebaut ist.

Verwende die Batterielinie für Ausrüstung, die tatsächlich von Bordstrom profitiert. Tragbare Akkus 3 ist dafür gedacht, persönliche Ausrüstung wie persönliche Lasertechnik, Exoskelette, Schilde und tragbare Generatoren zu versorgen.

Schrott in Wiederverwerter einspeisen und den Mischoutput als deine Fulgora-Versorgung nutzen

Schrott findet man auf Fulgora, und du musst ihn von Hand oder in einem Wiederverwerter recyceln, um brauchbare Produkte zu erhalten. Das Rezept zum Schrottrecycling läuft in einem Wiederverwerter mit Handwerksgeschwindigkeit 1 mit 0.2s pro Schrott, also kann es Material schnell verarbeiten, sobald die Linie erst einmal läuft.

Erwarte nicht, dass sich Schrott wie ein normales Erzfeld verhält. Die Schrotthaufen werden nicht dichter, je weiter man sich vom Abwurfpunkt entfernt; die dichtesten Haufen liegen unter den fulgoranischer vault ruins. Dort solltest du das Einsammeln priorisieren, wenn du auswählst, wo du deine Basis errichtest.

Schrottverwertung liefert ein breites, gemischtes Bündel an Gegenständen zurück. Der entscheidende Punkt ist, dass die Ausgaben unabhängig ausgewürfelt werden, also kann ein einzelner Handwerksvorgang mehrere Ressourcen erzeugen. Ein voller Förderbandstrom Schrott erzeugt im Durchschnitt ein Förderband, das zu 60% voll ist, weil die angegebenen Ausgabewahrscheinlichkeiten zusammen 60% ergeben. Das bedeutet, dass du mit teilweisem Durchsatz planen solltest und nicht mit einer 1:1-Eingangs-zu-Ausgangs-Linie.

Das wichtige Prinzip ist dies: Entwirf zuerst um die häufigen Nebenprodukte herum. Eisenzahnrad, Festbrennstoff, Beton, Eis, Stahlträger und Batterien tauchen immer wieder auf, während Mikrocomputer, Leichtbau und Holmiumerz seltener sind. Holmiumerz aus dem Wiederverwertung ist Teil der durchschnittlichen Schrottausbeute und keine direkt abbaubare Ressource, also behandle es als Bonusstrom und nicht als verlässliche Quelle.

Verhindere, dass der Wiederverwerter durch Verstopfung ausgebremst wird, indem du zuerst die häufigen Nebenprodukte einplanst

Der Wiederverwerter kann seine Ausgaben automatisch auswerfen, du brauchst also keinen Greifarm nur zum Entleeren. Das ist praktisch, bedeutet aber auch, dass du der Maschine genug Spielraum geben musst. Er hat 12 interne Ausgabeslots, also verlangsamt sich deine Schrottlinie ziemlich schnell, wenn diese Puffer voll laufen.

Wenn du Stapelgreifarme erforscht hast, kann der Wiederverwerter stapelgreifarme auf ein Band ausgeben, wenn er mehr als ein Exemplar eines Gegenstands hat. Das hilft bei häufigen Ausgängen sehr, bedeutet aber auch, dass dein Band- und Lagerkonzept wichtiger wird als die Anzahl deiner Maschinen. Wenn sich die häufigen Gegenstände ansammeln, verbringt der Wiederverwerter Zeit damit, sich mit Inventarverwaltung festzufahren, statt Schrott zu verarbeiten.

Deine Priorität sollte sein, die Ausgaben mit hohem Durchsatz zuerst zu leeren oder zu verbrauchen. Halte Abnehmer für Eisenzahnrad, Festbrennstoff und Beton bereit, bevor du dir um die Sortierung der seltenen Dinge Gedanken machst. Wenn dein Lager knapp ist, trenne die Linie früh auf, damit die häufigen Materialien nicht das ganze System verstopfen.

Wiederverwerter für Batterien und andere rückwärtskompatible Gegenstände verwenden, wenn du Komponenten zurückhaben willst

Der Wiederverwerter ist nicht nur für Schrott da. Er kehrt die meisten Rezepte vom Typ Assembler um und gibt im Durchschnitt 25% der Zutaten zurück. Das macht ihn nützlich, wenn du Komponenten aus Gegenständen zurückgewinnen willst, die du nicht mehr brauchst, besonders wenn du alte Produktionslinien auf Fulgora aufräumst.

Batterien ist eines der Gegenstände, die sich noch recyceln lassen. Wenn du also überschüssige Batterien am falschen Ort hast, kannst du sie wieder in die Kette einspeisen. Denk nur daran, dass flüssige Zutaten immer verloren gehen, weil der Wiederverwerter keinen Flüssigkeitsausgang hat. Außerdem behalten recycelte Gegenstände ohne Qualitätsmodule dieselbe Qualität wie das Eingangsobjekt.

Setze das Recyceln gezielt ein. Wenn sich kein gültiges Rezept rückgängig machen lässt, gibt der Wiederverwerter das Eingangsobjekt in 25% der Fälle zurück und zerstört es in 75% der Fälle. Das ist für alles Wichtige ein schlechtes Glücksspiel, also recycle nur dann, wenn du weißt, dass der Gegenstand ein umkehrbares Rezept hat. Für Batterieketten ist Recyceln ein nützliches Mittel zur Rückgewinnung, aber kein Ersatz für eine gleichmäßige Produktion.

Das beste Muster ist einfach: Schalte Tragbare Akkus frei, stabilisiere Tragbarer Akku, erweitere erst dann auf Tragbare Akkus 2 und Tragbare Akkus 3, wenn deine Materialien zuverlässig fließen, und schicke Ausschuss durch Wiederverwerter, während Lager und Senken bereits vorbereitet sind. Wenn du in dieser Reihenfolge baust, wird die Batterielinie zu einer Stärke statt zu einem Engpass, und Fulgoras Ausschuss wird zu einem Ressourcenstrom statt zu einem Chaos.

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